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German

Automatisierte Finanzdienstleistungen: Auswirkungen der DSGVO und der KI-VO

Published inZeitschrift für Bank- und Kapitalmarktrecht, no. 15, p. 683-692
Publication date2025
First online date2025-08-01
Abstract

Der Banken- und Finanzsektor hat künstliche Intelligenz (KI) eingeführt, um eine große Brandbreite von Dienstleistungen zu automatisieren. In diesem Artikel wird das Zusammenspiel zwischen den automatisierten Entscheidungen im Einzelfall (AEE) und den Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie der Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO) untersucht. Vor dem Hintergrund des jüngsten SCHUFA-Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union, das den Anwendungsbereich des Begriffs „Entscheidung“ erweitert, erläutert dieser Beitrag die Rechtsfolgen für Dienstleister, die sich auf AEE verlassen. Die Diskussion umfasst die Definition von AEE, das grundsätzliche Verbot und seine Ausnahmen gemäß Art. 22 DSGVO und die Verpflichtungen zur Transparenz und menschlichen Aufsicht. Darüber hinaus werden in der Analyse die Überschneidungen und Unterschiede zwischen der DSGVO und der KI-VO hervorgehoben, insbesondere in Bezug auf das „Recht auf Erläuterung“ bei Hochrisiko-KI-Systemen.

Citation (ISO format)
HIRSCH, Célian, MATANTU, Nathan Philémon. Automatisierte Finanzdienstleistungen: Auswirkungen der DSGVO und der KI-VO. In: Zeitschrift für Bank- und Kapitalmarktrecht, 2025, n° 15, p. 683–692.
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Article (Published version)
accessLevelRestrictedaccessLevelPublic 01/09/2026
Identifiers
  • PID : unige:188518
Journal ISSN1617-7223
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Technical informations

Creation05/09/2025 10:12:01
First validation29/10/2025 08:41:29
Update29/10/2025 08:41:29
Status update29/10/2025 08:41:29
Last indexation29/10/2025 08:41:30
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