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French

Espaces et systèmes des Inscriptiones de Samuel Quiccheberg, point d’ancrage du musée du XXIe siècle ?

Published inÉtudes germaniques, vol. 310, no. 2, no. Muséologie et patrimoine, p. 163-178
Publication date2023
Abstract

Dieser Artikel beleuchtet das von Samuel Quiccheberg im Jahre 1565 am Münchner Hofe aufgestellte Traktat für die Organisation und Ordnung einer Kunstkammer aus einer neuen Perspektive, die als Ankerpunkt für Museen im Postdigitalen dienen können. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf die bereits von Quiccheberg identifizierten Qualitäten der Ordnung von Systemen und Räumen gelegt, die auch in jüngster Vergangenheit von Philosophen wie Niklas Luhmann und Michel Foucault konkretisiert wurden. Der Artikel schlägt damit eine Brücke zwischen dem ersten museumstheoretischen Traktat und modernen Theorien aus der System- und Raumwissenschaft, um einen Ansatz für die Definition und das Verständnis des Museums im postdigitalen Zeitalter zu schaffen.

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RASPOTNIG, Jana, MAGET DOMINICÉ, Antoinette. Espaces et systèmes des Inscriptiones de Samuel Quiccheberg, point d’ancrage du musée du XXIe siècle ? In: Études germaniques, 2023, vol. 310, n° 2, p. 163–178. doi: 10.3917/eger.310.0163
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Journal ISSN0014-2115
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Technical informations

Creation26/10/2023 12:57:32
First validation27/10/2023 07:00:54
Update20/12/2023 08:48:39
Status update20/12/2023 08:48:39
Last indexation23/01/2025 09:57:13
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