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German

Zwischen Ästimation und Misogynie : Oswalds Frauenfiguren als Instrumente der Selbstdarstellung

Published inMittelalter digital, vol. 3, no. 1, p. 16-41
Publication date2022-12
Abstract

Oswald von Wolkenstein (1376/77–1445) führte ein bewegtes Leben, gezeichnet von zahlreichen Auslandsreisen, politischen Verstrickungen und persönlichen Fehden. Einige dieser Erfahrungen und damit verbundene Personen haben sich in seinem literarischen OEuvre niedergeschlagen, darunter auch verschiedene Frauen, denen er in seinem Leben begegnete. Besonders auf zwei davon kommt Oswald immer wieder zurück, und dies in durchaus ambivalenter Weise. Obwohl einige namentlich und damit historisch fassbar sind, steht ihre Rollenerfüllung und ihr Nutzen für die eigene Inszenierung deutlich im Vordergrund der Lieder des Wolkensteiners, den politische und persönliche Umtriebe wohl nicht unerheblich zu seinem Werk motivierten und inspirierten.

ger
Keywords
  • Lyrik
  • Oswald von Wolkenstein
  • Mittelalter
  • Frauenbild
  • Gender
  • Autorintention
  • Minnesang
  • Germanistik
  • Mediävistik
Citation (ISO format)
GEDIGK, Katharina Petra. Zwischen Ästimation und Misogynie : Oswalds Frauenfiguren als Instrumente der Selbstdarstellung. In: Mittelalter digital, 2022, vol. 3, n° 1, p. 16–41. doi: 10.17879/mittelalterdigital-2022-4581
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Article (Published version)
Identifiers
ISSN of the journal2747-9757
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Technical informations

Creation01/04/2023 8:02:00 AM
First validation01/04/2023 8:02:00 AM
Update time03/16/2023 10:23:35 AM
Status update03/16/2023 10:23:34 AM
Last indexation02/12/2024 1:45:11 PM
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